Zweite Synodalversammlung im Pastoralen Raum Andernach blickt nach vorn

Damit knüpfte die Versammlung an die erste Synodalversammlung an und setzte den gemeinsamen Weg der Kirchenentwicklung fort. Es ging dabei nicht nur um konkrete Ideen und Vorstellungen für die Zukunft, sondern auch um die Frage, wie haupt- und ehrenamtlich Engagierte Kirche gemeinsam gestalten und weiterentwickeln können.
Zu Beginn gab das Leitungsteam einen Rückblick auf die Zeit seit der ersten Synodalversammlung. Dabei wurde deutlich, was in den vergangenen Monaten angestoßen und umgesetzt werden konnte und an welchen Themen weiterhin gearbeitet wird.
Ein weiterer Schwerpunkt war die Vorstellung der Menschen, die im Pastoralen Raum Andernach hauptamtlich und ehrenamtlich tätig sind. Die Vielfalt der unterschiedlichen Aufgaben, Begabungen und Engagementformen wurde dabei sichtbar. Sie bilden eine wichtige Grundlage für das kirchliche Leben vor Ort.
Im gemeinsamen Austausch richteten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer anschließend den Blick auf die kommenden zehn Jahre. Dabei standen die eigenen Erfahrungen ebenso im Mittelpunkt wie die persönlichen Wünsche und Vorstellungen für eine zukunftsfähige Kirche im Pastoralen Raum Andernach.
Gebet und gemeinsamer Gesang gaben der Synodalversammlung einen geistlichen Rahmen. So wurde der Nachmittag zu einer gelungenen Verbindung von Information, Begegnung, Austausch und gemeinsamer geistlicher Ausrichtung. Leider fiel die Wahl weiterer Mitglieder des Rates des PastR mangels Kandidaten aus.
Die zweite Synodalversammlung zeigte: Kirche lebt vom Mitmachen, vom gemeinsamen Nachdenken und vor allem von Menschen, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen und Zukunft zu gestalten.
