Unser Hoffnungsbaum wächst


Seit Sonntag, 30. August, steht im Eingangsbereich des Mariendoms in Andernach unser Hoffnungsbaum. Damals war er noch ganz kahl – inzwischen hat er sich sichtbar verändert. Viele Menschen haben sich beteiligt und ihre ganz persönlichen Gedanken aufgeschrieben. Grüne und gelbe Blätter füllen inzwischen seine Äste und machen den Baum zu einem bunten Zeichen für das, was Menschen trägt und ihnen Hoffnung gibt.
Die Satzanfänge „Mir gibt Hoffnung …“ und „Glaube hilft mir, wenn …“ haben zu ganz unterschiedlichen Antworten eingeladen: zu kurzen Gedanken, persönlichen Erfahrungen, kleinen Zeichnungen und Worten, die Mut machen.
Das Zwischenergebnis kann sich sehen lassen: Unser Baum ist richtig lebendig geworden!
Und weil wir inzwischen mitten im Herbst sind, darf er sich auch weiter verändern. Nicht jedes Blatt muss am Baum bleiben. Einige Blätter dürfen fallen und ihren Platz am Boden finden – ganz so, wie es im Herbst eben ist. Auch dort können Gedanken und Hoffnungszeichen ihren Platz bekommen.
Noch bis Anfang Oktober steht der Baum im Mariendom. Wer sich bisher noch nicht beteiligt hat, ist herzlich eingeladen: Nehmen Sie sich einen Moment Zeit, schreiben Sie auf, was Sie trägt, Ihnen Hoffnung gibt oder wann Ihr Glaube Ihnen hilft – und schenken Sie Ihren Gedanken einen Platz an unserem Hoffnungsbaum.
Denn vielleicht ist es gerade das, was wir in unserer Zeit brauchen: viele kleine Gedanken, die zusammen ein großes Zeichen der Hoffnung ergeben.
Ihr Pfarrgemeinderat St. Marien Andernach
